Ich arbeite an der Schnittstelle von UX, Produkt und KI
Über mich
Ich arbeite mit Menschen, Teams und Unternehmen, die komplexe Produkte, Workflows oder KI-Vorhaben weiterbringen wollen – aber an Unklarheit, Abstimmungsaufwand oder fehlenden Entscheidungen hängen bleiben.
Mein Arbeitsfeld liegt zwischen den klassischen Rollen:
zwischen Idee und Umsetzung.
zwischen Requirements und Development.
zwischen Konzept, Visual Design, Prototyping und Produktlogik.
zwischen KI-Potenzial und alltagstauglicher Integration.
Dort entstehen oft die entscheidenden Reibungen. Und genau dort setze ich an.
Ich mache sichtbar, was zusammenhängt, was entschieden werden muss und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Klarheit beginnt dort, wo Komplexität sichtbar wird.
Mein Hintergrund: UX, Service Design und visuelle Analyse
Ich komme aus dem Design – genauer aus User Experience Design, Service Design und visueller Systemarbeit.
Über viele Jahre habe ich in unterschiedlichen Branchen daran gearbeitet, komplexe Produkte, Services, Nutzerbedürfnisse, Journeys und Prozesse verständlich zu machen: unter anderem in Healthcare, Pharma, Tourismus, Finance, Digital Learning, Industrie und digitalen Plattformen.
Dabei ging es nie nur um Oberflächen.
Es ging immer um die Frage:
Wie wird eine komplexe Realität so sichtbar, dass Menschen bessere Entscheidungen treffen und sinnvoll weiterarbeiten können?
Mein Hintergrund ist Design.
Mein eigentliches Thema ist Klarheit.
Mein Fokus hat sich erweitert
Nutzer verstehen, Journeys analysieren, Anforderungen strukturieren, Reibungspunkte sichtbar machen – das war immer schon mein Ausgangspunkt in der UX Strategy.
Mit der Zeit habe ich gesehen, dass sich dieselben Reibungspunkte immer wieder an einer bestimmten Stelle zeigen:
→ fehlende gemeinsame Sicht.
→ unklare Entscheidungslogik.
→ zu viele parallele Anforderungen.
→ zu viel Kommunikation ohne Richtung.
→ seit KI → Experimente ohne tragfähige Arbeitsstruktur.
Deshalb habe ich meine UX-Methodik um AI Solution Architecture erweitert.
Ich entwickle Arbeitsstrukturen, in denen KI sinnvoll eingesetzt werden kann aber nicht muss – als ein Werkzeug zur Unterstützung für Analyse, Entscheidung, Konzeption, Content, Prototyping, Anforderungen und Umsetzung.
Wie ich arbeite
Ich verbinde UX-Methodik, visuelles Denken, Requirements Mapping und AI-enabled Workflow Design.
Ich schaue auf:
→ was tatsächlich passiert
→ wo Reibung entsteht
→ welche Anforderungen unklar sind
→ welche Entscheidungen fehlen
→ wie Teams zusammenarbeiten
→ wo KI sinnvoll unterstützen kann
→ welcher nächste Schritt wirklich zählt
Dafür nutze ich visuelle Modelle, strukturierte Gesprächsformate, System & Flow-Maps, Custom GPTs, Prompt-Systeme und KI-gestützte Workflows. (siehe KLaaS CC)
Nicht als Selbstzweck.
Sondern damit aus Komplexität eine bearbeitbare Struktur wird.
Warum daraus KLaaS entstanden ist
KLaaS steht für Knowledge Lifecycle as a System.
Es ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden:
Wissen allein erzeugt keine Bewegung.
Viele Teams und Soloselbstständige haben genug Informationen, genug Ideen und genug Analysen. Was fehlt, ist das Arbeitssystem, das klare Übersetzung in Entscheidung, Handlung und Umsetzung liefert.
KLaaS ist deshalb kein weiteres KI-Tool im üblichen Sinn.
Es ist ein Systemansatz, um Wissen, Kontext, Entscheidungen und nächste Schritte so zu strukturieren, dass daraus Arbeitsfähigkeit entsteht.
Daraus sind unterschiedliche KLaaS-Formate entstanden:
→ KLaaS DECIDE als Decision System.
→ KLaaS CC als Command-Central-Methode für KI-gestützte Projektarbeit.
→ KLaaS SIGNATURE | ongoing
Der Kern bleibt gleich:
Klarheit ist nur wertvoll, wenn daraus Bewegung entsteht. Bewegung kann nur Wert erzeugen, indem sie auf Klarheit beruht.
Für wen ich arbeite
Ich arbeite besonders gern mit Menschen und Teams, die an Schnittstellen arbeiten oder dort feststecken:
→ Produktteams.
→ Gründerinnen und Gründer.
→ Soloselbstständige.
→ Consultants.
→ Interdisziplinäre Projektteams.
→ Unternehmen mit komplexen digitalen Produkten oder KI-Vorhaben.
Typische Situationen:
→ ein Produkt soll klarer positioniert werden
→ Anforderungen müssen aus vielen Perspektiven zusammengeführt werden
→ ein Workflow ist zu komplex geworden
→ KI soll sinnvoll in bestehende Arbeit integriert werden
→ Teams arbeiten aneinander vorbei = Reibung!
→ Entscheidungen werden immer wieder vertagt
→ aus Ideen entsteht zu wenig Umsetzung
Ich arbeite dort, wo Unklarheit Bewegung verhindert.
Was mich prägt
Ich arbeite seit 2017 selbstständig und habe Projekte in sehr unterschiedlichen Kontexten begleitet.
Mein Studium führte mich über Köln, Helsinki und Glasgow durch einen europäischen Designkontext mit Schwerpunkten in User Experience Design, Service Design und Product Design.
Diese Herkunft prägt meine Arbeit bis heute.
Nicht als Etikett.
Sondern als Blickweise.
Ich denke visuell, systemisch und umsetzungsorientiert. Ich interessiere mich für die Stellen, an denen Dinge zusammenlaufen: Nutzerbedürfnisse, Geschäftsziele, Anforderungen, Prozesse, Gestaltung, Technologie und Zusammenarbeit.
Dort entstehen die eigentlichen Produktentscheidungen.
Worum es mir geht
Ich will nicht mehr Modelle, mehr Begriffe oder mehr Komplexität erzeugen.
Ich will, dass sichtbar wird, was wirklich entschieden werden muss.
Denn Bewegung beginnt nicht mit Aktionismus.
Sie beginnt mit einer klaren Sicht auf die aktuelle Realität.
Aus Klarheit entstehen Entscheidungen.
Aus Entscheidungen entstehen nächste Schritte.
Das ist die Form von Bewegung die Werte erzeugt.
Kontakt
Wenn in deinem Team, Projekt oder KI-Vorhaben viel gedacht, aber zu wenig klar entschieden wird, ist jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch.
Im Erstgespräch klären wir:
→ worum es wirklich geht
→ wo aktuell Reibung entsteht
→ welche Entscheidungen anstehen
→ ob ein UX Analysis Sprint, Requirements Mapping oder AI-enabled Workflow sinnvoll ist